Post kommt rein. Sie wird gelesen, eingeordnet und einem Vorgang zugeordnet — und Sie sehen, warum.
Kein Prospekt. Das hier steht bei einer echten Hausverwaltung mit 23 Häusern und 160 Wohnungen im täglichen Einsatz.
Werbung und Rückläufer fallen vorher raus — nach Regeln, nicht nach Gefühl. Was übrig bleibt, wird einem Vorgang zugeordnet.
Über Name, Aktenzeichen, Objekt oder Betreff. Sie lesen den Grund und entscheiden mit einem Klick: passt, oder passt nicht.
Aus der Portalmail oder der Selbstauskunft wird ein Bewerber unter einem Vermietungsvorgang. Geprüft wird gegen Ihre Kriterien.
Wer mehrere Verwaltungen bedient oder ein Postfach teilt, bekommt fremde Post. Die wird erkannt und beiseitegelegt, nicht gelöscht.
Andere Anbieter zeigen Ihnen, was sie können. Was sie nicht können, merken Sie beim ersten Mal, wenn Sie es brauchen — und dann liegen Ihre Daten schon drin.
Deshalb steht der ganze Umfang offen da: 14 Bereiche, 69 Aufgaben. Auch in der Software selbst, unter „Aufbau", jederzeit einsehbar.
Was Maschine bleibt und was nicht: 54 der 69 Aufgaben kann eine Maschine übernehmen. Bei Kündigung, Mahnstufe, Abrechnung und Bewerberauswahl steht ausdrücklich bleibt Mensch — auch wo es technisch ginge. Jemand muss dafür geradestehen.
Keine Grenze bei den Wohnungen. Keine eingesperrten Funktionen. Bezahlt wird, was laufend Geld kostet — sonst nichts.
Warum die Grenze so liegt: Die Software läuft ohne laufende Kosten, sobald sie installiert ist. Ein KI-Aufruf kostet bei jedem Mal echtes Geld. Eine Mengengrenze bei den Wohnungen würde dagegen genau die bestrafen, die bleiben.
Der ganze Bestand als Datei, mit einem Befehl. Eine Verwaltersoftware, aus der man nicht herauskommt, ist eine Falle.
Entwürfe ja, Versand nur nach Freigabe. Kein Automat schreibt Ihre Mieter von sich aus an.
Server und Dienste ausschließlich in der Europäischen Union. Ohne Ausnahme, auch nicht für einen Zwischenspeicher.
immut läuft seit August 2026 bei einer Hausverwaltung im täglichen Betrieb. Bevor es andere bekommen, müssen Miete, Betriebskosten und Prüfpflichten stehen — vorher wäre es ein Versprechen und kein Werkzeug.