immut
Für kleine private Vermieter

Die Verwaltung, die mitliest.

Post kommt rein. Sie wird gelesen, eingeordnet und einem Vorgang zugeordnet — und Sie sehen, warum.

Was es heute tut

Vier Dinge, und die laufen im Betrieb.

Kein Prospekt. Das hier steht bei einer echten Hausverwaltung mit 23 Häusern und 160 Wohnungen im täglichen Einsatz.

Post

Mehrere Postfächer, ein Eingang

Werbung und Rückläufer fallen vorher raus — nach Regeln, nicht nach Gefühl. Was übrig bleibt, wird einem Vorgang zugeordnet.

über Mietername · Feldtorweg 21
Nachvollziehbar

Jede Zuordnung nennt ihren Grund

Über Name, Aktenzeichen, Objekt oder Betreff. Sie lesen den Grund und entscheiden mit einem Klick: passt, oder passt nicht.

Korrekturen zählen — daraus entsteht die Trefferquote.
Vermietung

Anfragen kommen als Bewerber an

Aus der Portalmail oder der Selbstauskunft wird ein Bewerber unter einem Vermietungsvorgang. Geprüft wird gegen Ihre Kriterien.

Vierzig Bewerber, eine Zeile — nicht vierzig.
Fremde Häuser

Post, die nicht zu Ihnen gehört

Wer mehrere Verwaltungen bedient oder ein Postfach teilt, bekommt fremde Post. Die wird erkannt und beiseitegelegt, nicht gelöscht.

Nichts geht verloren. Es liegt nur nicht im Weg.
Ehrlich gesagt

Und das hier fehlt noch.

Andere Anbieter zeigen Ihnen, was sie können. Was sie nicht können, merken Sie beim ersten Mal, wenn Sie es brauchen — und dann liegen Ihre Daten schon drin.

Deshalb steht der ganze Umfang offen da: 14 Bereiche, 69 Aufgaben. Auch in der Software selbst, unter „Aufbau", jederzeit einsehbar.

StammdatenSteht
Häuser, Wohnungen, Mietverhältnisse, Menschen.
Post & KommunikationSteht
Abrufen, aussortieren, zuordnen, antworten.
VermietungTeilweise
Anfragen ja. Besichtigung, Vertrag und Übergabe noch nicht.
Fristen & TermineTeilweise
Wiedervorlage ja. Gesetzliche Fristen rechnen noch nicht.
Miete & ZahlungGeplant
Sollstellung, Kontoauszug, Rückstände, Mahnwesen.
BetriebskostenGeplant
Der große Brocken. Zähler, Umlage, Abrechnung, Widerspruch.
PrüfpflichtenGeplant
Rauchmelder, Heizung, Aufzug, Trinkwasser.
TechnikTeilweise
Mängel werden erfasst. Aufträge und Rechnungen fehlen.
KautionTeilweise
Ein Einbehalt ohne Grund ist im Modell nicht möglich.

Was Maschine bleibt und was nicht: 54 der 69 Aufgaben kann eine Maschine übernehmen. Bei Kündigung, Mahnstufe, Abrechnung und Bewerberauswahl steht ausdrücklich bleibt Mensch — auch wo es technisch ginge. Jemand muss dafür geradestehen.

Was es kostet

Die Software ist frei. Die Automatik kostet.

Keine Grenze bei den Wohnungen. Keine eingesperrten Funktionen. Bezahlt wird, was laufend Geld kostet — sonst nichts.

Frei
dauerhaft, ohne Konto
  • Häuser, Wohnungen, Mietverhältnisse — ohne Mengengrenze
  • Vorgänge, Fristen, Kalender
  • Postfächer abrufen und von Hand zuordnen
  • Betriebskosten, Sollstellung, Mahnwesen — die Rechenteile
  • Dokumente, Vorlagen, Serienbrief
  • Vollständige Schnittstelle und Datenausgabe
  • Eigener KI-Schlüssel erlaubt — alle Worker, Sie zahlen direkt beim Anbieter
Betrieb
Preis steht noch nicht fest
  • Gehostet, gesichert, aktuell gehalten
  • KI-Zugang ohne eigenen Schlüssel
  • Bankanbindung für den Kontoauszug
  • Mehrere Nutzer mit Rechten
  • Ablage außer Haus
  • Unterstützung durch Menschen

Warum die Grenze so liegt: Die Software läuft ohne laufende Kosten, sobald sie installiert ist. Ein KI-Aufruf kostet bei jedem Mal echtes Geld. Eine Mengengrenze bei den Wohnungen würde dagegen genau die bestrafen, die bleiben.

Grundsätze

Drei Zusagen, die nicht verhandelbar sind.

Ihre Daten gehören Ihnen

Der ganze Bestand als Datei, mit einem Befehl. Eine Verwaltersoftware, aus der man nicht herauskommt, ist eine Falle.

Nichts geht ohne Sie hinaus

Entwürfe ja, Versand nur nach Freigabe. Kein Automat schreibt Ihre Mieter von sich aus an.

Alles in der EU

Server und Dienste ausschließlich in der Europäischen Union. Ohne Ausnahme, auch nicht für einen Zwischenspeicher.

Stand der Dinge

Noch nicht öffentlich.

immut läuft seit August 2026 bei einer Hausverwaltung im täglichen Betrieb. Bevor es andere bekommen, müssen Miete, Betriebskosten und Prüfpflichten stehen — vorher wäre es ein Versprechen und kein Werkzeug.